FVR 2 : SG Rüppurr 3 2:7 (1:3)

Ein Debakel erlebte der FVR 2 beim Nachholspiel gegen die Spielgemeinschaft aus Rüppurr. Bereits nach wenigen Sekunden schlug es das erste Mal im Kasten des FVR ein. Anschließend nahm das Unheil seinen Lauf und die Rußheimer Reserve wurde mit 7 Gegentreffern abgeschossen. Für Ergebniskosmetik sorgen K. Frank und T. Frank mit ihren Treffern, am Ende stand ein leistungsgerechtes 2:7.

FC Spöck : FVR 3:3 (2:1)

Ein torreiches Spiel bekamen die Zuschauer am Ostermontag im Spechaastadion geboten.

Bereits nach 3 Spielminuten nutzte D. Müller einen Fehlpass der Spöcker Abwehr kaltschnäuzig zum 0:1. Doch leider hielt die Führung nicht lange, denn auch die FVR Abwehr war nach einem Konter zu sorglos und so glich N. Knappe in der 7. Minute zum 1:1 aus. In einem von Fehlpässen geprägten Spiel nutzte A. Mohr in der 25. Spielminute dann die nächste Unachtsamkeit der FVR Abwehr und erzielte 2:1.

Rußheim nahm sich für die zweite Halbzeit viel vor, wurde in der 48. Minute aber zunächst von D. Schneider geschockt. Er köpfte in der 48. Minute einen Freistoß zum 3:1 ein. Doch danach spielte nur noch der FVR. Der eingewechselte N. Will setzte sich erneut auf der Außenbahn durch, seine Hereingabe kam punktgenau und T. Bouchnafa musste nur noch zum 3:2 einschieben (52.). Der verdiente Ausgleich fiel dann in der 73. Minute, nach einem Pass von Y. Werner setzte sich J. Heger gegen 2 Gegenspieler durch und schob zum 3:3 ein. In der Nachspielzeit hatte dann D. Müller noch die große Gelegenheit zum Siegtreffer, doch der Torwart stoppte sein Dribbling.

FVR : FV Leopoldshafen 0:1 (0:0)

Rußheim zeigte 94 Minuten Einsatzwille, wurde vor den zahlreichen Zuschauern aber leider nicht dafür belohnt.

Von Beginn machte der FVR im 4-4-2 die Räume für ‚Leo‘ eng, dadurch wurde das Spiel des Gastes über ihre schnellen Außenbahnen unterbunden. Dennoch kam der Tabellenzweite vereinzelt zu Abschlüssen, zielte aber zu ungenau oder wurde in letzter Sekunde geblockt. Daher ging man mit einem 0:0 zum Pausentee.

Auch in der zweiten Halbzeit versuchte der FVL den Führungstreffer zur erzwingen, jedoch kamen sie nur selten spielerisch durch das Mittelfeld und die Abwehr des FVR. In der 70. Minute hatte V. Njenkam gleich zweimal die Möglichkeit den Spielverlauf auf den Kopf zu stellen, entschied sich aber für den Querpass anstatt selbst abzuschließen. Der Schiedsrichter zeigte bereits die Nachspielzeit an als sich T. Paluschka ein Herz fasste und aus 25 Metern abzog. Sein Schuss schlug unhaltbar im unteren Toreck ein und so brachen beim FVL alle Jubeldämme. In der 93. Minute hatte der FVR dann noch die Möglichkeit auszugleichen, die Hereingabe von M. Hessenauer wurde allerdings verpasst und so blieb es beim nicht unverdienten 0:1.